Eltern nutzen die Vorstellung von Jürgen Zipperling als neuem Schuleiter zu Stärke-Schwäche-Analyse der Marie
Der neue Schulleiter hat sich in der Gesamtelternvertretung vorgestellt. Der von der Grundschule Bornholmer Straße kommende Jürgen Zipperling hat einen guten Eindruck hinterlassen. Er will die Marie erst kennen lernen.
Dennoch verriet er einige Visionen: Er ist für verbale Beurteilungen statt Noten und spricht sich für die Möglichkeiten offener Lernangebote aus, bei denen die Schüler in der Bibliothek oder im Computerlabor selbständig recherchieren können. Zipperling sagte, er stehe hinter den Reformen wie der Schuleingangsphase SAPH oder der integrierten Sekundarschule. “Allerdings hat es die Politik versäumt, diese Reformen zu untersetzen.
Die Eltern nutzten die Runde zu einer umfassenden Analyse, was sie gut an der Marie finden – und wo sie Verbesserungsmöglichkeiten sehen. Am wichtigsten ist ihnen guter Unterricht – und eine bessere Kommunikation mit der Schulleitung.
Die Wandbilder der Pros und Cons werden in der Schule veröffentlicht. dieelternvondermarie zeigen sie auch hier. Die Punkte zeigen die geklebten Aufmerksamkeitspunkte an:
Klima und Kommunikation ●●
1. Welche Stärken hat unsere Schule aus Elternsicht
o Tolle GEV
o Konstruktives Engagement der Eltern
o Offenheit gegenüber Reformen( SAPH)
o Transparenz gegenüber Eltern
o Lehrer sind ansprechbar für Eltern und Kinder ●
o starkes Engagement Eltern und Förderverein
o gutes entspanntes Schulklima
o unglaubliches Potential bei Eltern, Lehrern, Schülern
o interessierte Elternschaft, möchte mitreden und etwas bewegen
o Kinder gehen gerne in die Schule ●●
o Schulstation Faustlos Konfliktlotsen
o positiv dass es Konfliktlotsen in der Schule gibt, die Kinder lernen so ihre Probleme selbst zu lösen
2. In welchen Bereichen gibt es aus Elternsicht Veränderungsbedarf?
o Informationsfluss von Schule zu Eltern könnte noch verbessert werden (Elternbriefe) ●
o Die Kommunikation Eltern/Lehrer kann VIEL besser werden ●
o Offene Kommunikation – mehr und Transparenz ●
o Keine Instrumentalisierung der Kinder, z.B. „Essenumfrage“
o Pädagogische Zusammenarbeit Hofaufsicht und Konfliktlotsen
Pädagogik/Unterricht ●●●●●●●
1. Welche Stärken hat unsere Schule aus Elternsicht?
o gute Förderung der sozialen Kompetenz
o Unterrichtsbezogene Ausflüge
o Gute Vermittlung von Sozialkompetenz
o kompetente Lehrkräfte!
o Erfahrungen mit persönlich engagierten Lehrern ●
o fächerübergreifender Unterricht/Projekte ●
o einige Leuchtturm-Lehrer/Innen ●
o Angenehme Lernatmosphäre
o viele gute engagierte Lehrer/Innen – bringen eigene Persönlichkeit mit ein
2. In welchen Bereichen gibt es aus Elternsicht Veränderungsbedarf?
o mehr emotionale Bildung – „Kinder lernen mit Herz“
o gemeinsame Bekenntnis der Schule zu „gutem“ Unterricht ●
o Konzept 5.+6. Klasse fehlt (Hausaufgaben und Freizeit)
o mehr gemeinsames Arbeiten der Lehrer, z.B. Besuch außerschulischer Lernorte,Projekte…)
o Einheitliche konsequente Umsetzung Binnendifferenzierung ●
o Schulprogramm und Praxis stimmen nicht überein, z.B. Montessori-Unterricht
o Kooperation mit weiter führenden Schulen entwickeln.
Nachmittag ●
1. Welche Stärken hat unsere Schule aus Elternsicht
o keine Karten
2. In welchen Bereichen gibt es aus Elternsicht Veränderungsbedarf? ●
o Einbeziehung des Schulhorts in das Montessori Konzept
o Kommunikation Hort/Schule verbessern
o Angebote am Nachmittag – AG/Menge und Qualität ●
o Hortsituation für 3. Klassen/Erzieherwechsel/Schule
o gute Zusammenarbeit Hort – freie Träger – mehr konzeptionelle Arbeit im Schulhort ●
Medien
1. Welche Stärken hat unsere Schule aus Elternsicht
o keine Karten
2. In welchen Bereichen gibt es aus Elternsicht Veränderungsbedarf?
o Medienkompetenz
o keine Computerspiele
o Ausgewogene Medienerziehung ( Online- Offline)
Hardware
1. Welche Stärken hat unsere Schule aus Elternsicht
o positives Umfeld z.B. durch Turnhalle und Sanierung ●
o gepflegtes, saniertes Gebäude in toller Lage
o schönes Gebäude – hell, freundlich, geräumig, nett gestaltet ●
o schöner Schulkomplex, Schulhaus, Marie, Schulhof, Infrastruktur
2. In welchen Bereichen gibt es aus Elternsicht Veränderungsbedarf?
o Sauberkeit Toiletten und Klassenzimmer
o Optimierung der Raumausnutzung (Hort (!) und Unterricht) ●
o Mehr Raum für den Schulhort
o Schulhof – wegen des schlechten Belages ist der Schulhof für Kinder selten voll nutzbar. Bäume sterben
o Die Möglichkeiten der Schule ( Räume, Talente) werden nicht ausgenutzt
o Essen